In meiner Abschlussarbeit habe ich mich mit Gesten und Wahrnehmung von Wäscheständern beschäftigt.Der Wäscheständer ist eines der bekanntesten Massenprodukte, welches weltweit mit Sicherheit schon millionenfach über die Ladentheke ging. Jeder zweite hat einen zu Hause und er wird fast täglich genutzt, aber alle haben etwas an ihm auszusetzen … zu klein, zu groß, zu wackelig … Da stellt sich die Frage: Was ist die beste Lösung? – ein Wäscheständer, der klein ist und jederzeit zum Verstecken bereit, oder sollten sich die Zeiten ändern und der Wäscheständer zu einer Skulptur werden, die niemand mehr verschwinden lassen will.Während meiner Arbeit habe ich die Bewegungsabläufe beim Öffnen eines Wäscheständers beobachtet und festgestellt dass es viel zu viel verwirrende und unnötige Bewegungen gibt. Deshalb habe ich mich dafür entschieden dass sich die Dinge ändern müssen. Der Wäscheständer soll zu einem ästhetischen Objekt werden der sich in den Raum integriert und nicht mehr als störendes empfunden wird. Kurz: Wäsche aufhängen soll wieder Spaß machen. Um den neuen Wäscheständer zuöffnen braucht es nur noch eine kinderleichte, eleganten Bewegung. Egal welches alter – jeder kann ihn öffnen ohne große Bedienungsanleitung. Er ist schlank, leicht und lässt sich nach demaufhängen der Wäsche zusammenklappen um Platz zu sparen.

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